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  • Ich bin zwar auch noch Recht neu hier, möchte aber trotzdem vielleicht mal noch eben ein bisschen was anmerken.Es ist völlig richtig, dass Sportrecht, was es so als staatlich geregeltes Feld der Justiz gar nicht gibt und Zivilrecht völlig unterschiedliche Sachen sind.Allerdings gibt es hier zwei Dinge zu beachten: 1. Bezieht sich ein ordentliches Gericht sich oft auf das Sportgericht, wenn es um Entscheidungen geht, die im Sport ihren Ursprung haben (sprich Doping) und das kommt auch, weil 2. de…
  • ThunderBlaze : Ich glaube, da bin ich ein bisschen falsch rübergekommen. Damit, dass niemand dazu gezwungen wird wollte ich auch nur darauf hinweisen, dass ein Fränk Schleck auch hätte Maurer werden können, um sein Leben zu finanzieren und insofern die freie Wahl hatte, ob er Profisportler wird, oder nicht. Wenn ich mich entscheide, ins Kloster zu gehen und abstinent zu leben, dann mache ich das auch freiwillig. Wenn ich dann trotzdem eine Beziehung mit einer Frau eingehe, dann hat das keine st…
  • (Zitat von ThunderBlaze)Aber was ist dann dein Ziel? Doping generell zu erlauben? Oder solange als Sportler gegen Strafen vorzugehen, bis man vorm ordentlichen Gericht steht?
  • @ThunderUm das noch mal klarzustellen. Ich bin absolut gegen Doping. Und ich bin immer noch der Meinung, dass der Sport einfach eine Sache ist, die unabhängig vom ordentlichen Gericht zu sehen ist. Es gelten zwar auch die Regeln der ordentlichen Gesetzgebung, allerdings gibt es noch weitergehende Regeln, die allerdings völlig legal sind, weil sie auf freiwilliger Basis erfolgen. Egal, ob UCI, FIA, FIFA, FIBA und wie sie noch alle heißen. Jeder, der in einen Sportverein eintritt erkennt damit auc…
  • @ThunderDann sind wir uns ja schon mal einig, dass Doping nicht zu akzeptieren ist und früher oder unter anderen Regierungs- und Lenkungsformen auch nicht alles besser war. Ob dann jetzt das System der Dopingverfolgung- und bestrafung im Radsport, worum es ja hier im Forum geht, richtig ist, oder nicht, das ist ein anderes Thema, worüber sich wieder streiten lässt.Ich bin allerdings der Meinung, dass der Radsport mit gutem Beispiel voran geht, Doping zwar hart zu sanktionieren, aber damit die or…
  • Klar ist das Problem hinter der ganzen Doping-Problematik das System dahinter. Aber viel mehr, als der Radsport jetzt noch macht geht ja kaum. Dazu müsste man die Profis die ganze Zeit in ein Gefängnis oder ähnliches stecken, damit sie ständig unter Überwachung sind.Bei Olympia gehen sie ja sogar schon so weit, dass die Putzkolonnen in den Athletenunterkünften speziell geschult werden, Dopinghilfsmittel zu erkennen und dann die WADA zu informieren.Wir müssen uns einfach damit abfinden, dass es i…
  • (Zitat von ThunderBlaze)Also jetzt mal ganz ehrlich. Wo funktioniert sowas denn überhaupt noch in unserer Gesellschaft? Auf Autobahnen in Deutschland gilt auch Richtgeschwindigkeit 130km/h, obwohl alle wissen, dass der Versicherungsschutz verloren geht und die Unfallwahrscheinlichkeit steigt, wenn man schneller fährt. Und 90% der Leute fahren trotzdem schneller. Gäbe es auch innerorts auch nur eine Richtgeschwindigkeit von 50km/h, dann würde sich auch kaum einer dran halten. Einfach, weil man es…
  • Aber wenn man mal überlegt, dann ist dieses "Man muss ein Bewusstsein schaffen, dafür das es falsch ist" auch nicht durchführbar und sinnvoll. Seit mittlerweile mehr als 10 Jahren predigen verschiedene Organisationen und auch Firmen, wie schlimm es ist, illegal etwas runterzuladen und was man damit für einen Schaden anrichtet. Hat das einen signifikanten Anteil von denen, die runterladen interessiert? Einen Vinokurow oder ähnliche hat es doch auch nie interessiert, dass sie sich dadurch einen un…