Team NetApp - Es wird Deutsch gesprochen

  • Tour de France - Der offizielle Radsportmanager 2012

    Patch: 1.3.0.0
    Datenbank: RSM-news DB 2012 v1.00 inklusive RSM-news Varianten Pack 1 - 3 (einige Werte anpasst)
    01.01. - 25.07. -> Spiel- & Karriereschwierigkeit: Schwer & Normal
    26.07. - xx.xx. -> Spiel- & Karriereschwierigkeit: Extrem & Normal

    Attributentwicklung: 0.3

    *Sämtliche Berichte und Ereignisse sind rein fiktiv*

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    9 Mal editiert, zuletzt von DonHermano (31. August 2012 um 18:46)


  • Leider zu oft geschlagen in dieser Saison und am Ende den Sieg knapp verpasst

    Nachdem nun die Radsportsaison 2011 beendet ist, fällt das Fazit des Team NetApp nur bedingt positiv aus. Das angestrebte Ziel sich in der Europe Tour unter den besten 15 Teams zu platzieren, wurde deutlich verfehlt. Am Ende ist es Platz 29 geworden. Mit 500 Ranglistenpunkten kann man das Topteam FDJ mit 2551,1 Punkten nicht mal mit dem Fernglas sehen. Immerhin ist man damit das beste deutsche Radteam der Profi-Szene geworden und konnte das Team Nutrixxion Sparkasse (34. / 421 Punkte) und Team NSP (41. / 303 Punkte) in die Schranken weisen.

    Betrachten wir die Einzelwertung der Fahrer entstehen große Lücken in den einzelnen Ergebnissen. Am Ende haben sich 9 Fahrer aus dem 18 Fahrer starken Team platziert. Leopold König ist mit Platz 64 und 172 Punkten der Teambeste. Hauptsächlich durch den zweiten Platz in der Österreich Rundfahrt ist die Platzierung entstanden. Danach folgt eine große Lücke und Jan Barta kann Platz 225 vorweisen. 7 weitere Fahrer befinden sich zwischen Platz 276 und 325. Dieses Ergebnis ist suboptimal. Immerhin hat das Team NetApp 122 Teampunkte mehr ergattert im Vergleich zur Saison 2010. Im ganzen Jahr 2011 gab es nur einen Etappensieg durch den in der Saison zum Team dazu gestoßenen Blaz Jarc bei der zweitklassigen Tour of Gallipoli. 4 Etappensiege weniger als im Vorjahr.
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    Wir sprachen mit Team Manager Sven Hermann über seine persönlichen Highlights in diesem Jahr, warum sein Job in manchen Situationen schwierig ist und seine Erwartungen für die nächste Saison.

    Die Saison 2011 ist vorüber, was war für Sie persönlich das Highlight in diesem Jah?r Wie beurteilen Sie dieses Jahr im Gesamten?
    Für mich als Teamchef wa rsicherlich die Teilnahme bei Paris-Roubaix etwas ganz besonderes, weil es unser erstes WorldTour Rennen war. Und sportlich gesehen war Leo's zweiter Platz in der Gesamtwertung bei der Österreich Rundfahrt das absolute Highlight.

    In Summe war es ein erfolgreiches Jahr. Obwohl wir erst in der zweiten Saison fahren, hatten wir eine nerstklassigen Rennkalender und haben uns bei den top-besetzten Rennen bestens verkauft. Wir haben unsere Einladungen zu Rennen wie Paris-Roubaix, Tour of California oder Tour de Suisse immer mit einer aktiven und erfolgreichen Fahrweise gerechtfertigt. Wertungstrikots und Podiumsplatzierungen, wie der zweite Platz beider Österreich-Rundfahrt oder der dritte Platz bei der Tour of Britain, zeigen, dass unser Weg richtig ist. Nicht zuletzt deshalb konnten wir uns in der UCI-Rangliste auch noch einmal erheblich gegenüber unserer ersten Saison verbessern

    "Wie sieht die derzeizige Kaderplanung aus? Gibt es bereits fixe Neuzgänge?
    Um den Erfolg der aktuellen Saison auch im kommenden Jahr fortzuschreiben, werden die erfolgreichen Allrounder Leopold König, Bartosz Huzarski, Jan Barta, Cesare Benedetti und Andreas Dietziker auch 2012 im Team NetApp fahren. Weiterhin bleiben die endschnellen Fahrer Daniel Schorn, Timo Seubert, Andreas Schillinger und Michael Schwarzmann dem Team erhalten. Die Rundfahrten bestreiten wir bereits jetzt auf einem hohen Niveau. Hier verbessern wir das Team nur noch um punktuelle Qualitäten und entwickeln uns mit neuen Fahrern weiter. Für den Sprint-Bereich werden wir uns gezielt neue Verstärkung ins Team holen. Ebenso kann ich die Weitentwicklung der verbleibenden Fahrer nur hervorheben. Wir werden uns und die Ergebnisse weiter verbessern. Mit dem deutschen Routinier André Schulze setzen wir als Team-Management auf einen endschnellen Fahrer mit großer Erfahrung, der eine Führungsfunktion für die jungen Sprinter im Team übernehmen kann. Mit vier Etappensiegen in dieser Saison beweist er auch mit 36 Jahren noch seine gute Form. Daneben wechselt der 26-jährige Schweizer Reto Hollenstein, der ein tempoharter Allrounder mit einer Vorliebe für Anstiege ist, zum Team NetApp. Mit dem 15. Platz bei der Österreich-Rundfahrt zeigt er seine Stärke in den Bergen, mit der er die Klassementfahrer des TeamNetApp unterstützen wird. Der 24-jährige Deutsche Grischa Janorschke hat sich in dieser Saison mit zahlreichen Top-Platzierungen für einen Platz im Pro Continental Team empfohlen. Ein Etappensieg beim GP Sochi sowie sechs weitere Podiumsplatzierungen zeigen, dass er sich im Sprint sowohl bei kleineren Rundfahrten als auch bei härteren Eintagesrennen durchsetzen kann. Der 23-jährige Slowene Blaz Jarc wird einen Profivertrag erhalten, nachdem er in den letzten Wochen bereits als Stagiare vom Team NetApp eingesetzt wurde. Der frühere Landesmeister konnte in diesem Jahr die Porec Trophy für sich entscheiden und mit acht weiteren Top-Ten-Platzierungen überzeugen. Wir werden in den nächsten Tagen noch drei bis vier weitere Fahrer verpflichten. Ich bin gute rDinge, dass wir dann zusammen mit den noch offenen Positionen den nominell stärksten und erfahrensten Kader in der bisherigen Teamgeschichte zusammengestellt haben. Entsprechend selbstbewusst gehen wir in ein weiteres Jahr als Pro Continental Team.

    Sind Sie zufrieden mit der Saison und der Entwicklung des Teams?
    Unsere Rennfahrer haben bewiesen ,dass sie in der Weltspitze angekommen sind. Wir haben tolle Erfolge vorzuweisen und sind top motiviert, an diesen Leistungen im nächsten Jahr anzuknüpfen. Wir haben aber auch erkannt, an welchen Punkten wir uns als Team noch verbessern können. Zu selten haben wir uns mit einem Sieg belohnt, was etwas auf die Moral des Teams drückt.

    Acht Fahrer mussten das Team verlassen. Was waren die Gründe? Sind das Entscheidungen, die für Sie persönlich schwierig sind?
    Natürlich ist es persönlich manchmal schwierig, wenn man den Vertrag eines Fahrers nichtverlängern kann, mit dem man ein oder zwei Jahre intensivzusammengearbeitet hat. Aber wir arbeiten im Hochleistungssport und müssen Ergebnisse liefern. Nicht zuletzt haben wir in diesem Punkt eine Verpflichtung unseren Sponsoren gegenüber. Mit unseren Neuverpflichtungen sind wir jetzt sehr gut aufgestellt.

    Was machen Sie, um in schwierigen Momenten den Kopf freizubekommen?
    Ich steige selbst aufs Rad und strample alle Sorgen weg.

    Was erhoffen Sie sich von den Neuverpflichtungen? Wie sollen sie helfen, die sportlichen Herausforderungen der neuen Saison zu meistern? Welches sind die wichtigsten sportlichen Ziele 2012?
    Wir werden versuchen, ausgewählte Wildcards für WorldTour Rennen zu ergattern und dort einen attraktiven Radsport zu bieten. Unsere Konzentration jedoch liegt auf der Europe Tour, in der wir uns weiter etablieren wollen und einen namhafter Eindruck hinterlassen. Die neuen Fahrer sollen dabei die Leistungen des Teams speziell bei den Eintagesrennen verbessern und unsere Rundfahrfraktion weiter verstärken. Im Fussball wurde man sagen, dass wir versuchen werden uns international zu qualifizieren. Eine Platzierung in der Teamwertung unter den ersten Sechs ist unsere persönliche Vorstellung. Nun werde ich mich mit meinen Managerkollegen Enrico Poitschke und Jens Heppner erstmal um die Lizenz für die kommende Saison kümmern. Ich habe keine Bedenken, dass wir diese ohne Auflagen erhalten werden.

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    5 Mal editiert, zuletzt von DonHermano (12. Juli 2012 um 19:12)

  • Nun schon in der zweiten Saison ist die österreichische Qualitätsmarke SIMPLON Radsponsor des Team NetApp. Das Familienunternehmen wurde vor 50 Jahren gegründet und baut seitdem individuelle Räder auf höchstem Niveau. Heute führen Andreas und Christian Hämmerle in dritter Generation die Manufaktur am Bodensee, die jährlich rd. 16.000 Premium-Räder verlassen.

    SIMPLON PAVO - Ein Rahmen der Extraklasse für den Profisport

    Das PAVO (Rennrad) wurde für den Spitzensport und engagierten Radsportler konzipiert. Extrem leicht, steif und trotzdem komfortabel auf langen Etappen oder holpriger Straße. Kompatibel mit SRM Leistungsmesskurbeln. Das PAVO besitzt ein enormes Beschleunigungspotential und eine präzise Wendigkeit, aber auch Sicherheit in schnellen Abfahrten.

    „Nach einem halben Jahr intensiver Wettkampf- und Trainingszeit können wir als Team ein durchweg positives Fazit ziehen. Die Verarbeitung des PAVO ist top, das Handling besonders - es gibt für uns keine Alternativen. Das PAVO wurde von unseren Sportlern auf allen erdenklichen Straßenbelägen getestet, sowohl im täglichen Training, bei schweren Kopfsteinpflasterrennen (wie Paris-Roubaix) als auch bei Rundfahrten (Tour de Suisse, Tour de California, Türkei-Rundfahrt) und bei klassischen Eintagesrennen (Rund um Köln, Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt). Besonders hervorzuheben ist die Steifigkeit des Rahmens in seiner gesamten Einheit. Die sehr guten Fahreigenschaften überzeugen auch bei langen Abfahrten, das Fahrergewicht spielt dabei keine Rolle. Der geschwungene Hinterbau nimmt Stöße und Fahrbahnunebenheiten unglaublich gut auf. Berichten unserer Fahrer zufolge sind auch solch extreme Rennen wie Paris-Roubaix mit einem hohen Fahrkomfort zu bestreiten. Trotz der täglich hohen unterschiedlichen Belastungen gab es keine Rahmenschäden, was die Zuverlässigkeit des Pavos unterstreicht. Weiterhin ist das Gewicht des Carbon-Rahmens hervorzuheben, denn selbst ohne Zuhilfenahme besonders leichter Anbauteile, kratzt er am unteren Ende der UCI-Norm, die besagt, dass ein Rad im Wettkampf nicht leichter als 6,8 kg sein darf.“ so Enrico Poitschke, Sport Direktor Team NetApp, 08. November 2011


    Simplon Pavo - unvebindlicher Preis: 3999,00 Euro


    SIMPLON MR.T – Cut the Wind

    Aerodynamik kombiniert mit stabilem Fahrverhalten. Und das dazu noch besonders leicht. So ist das MR.T ein Traumbike für Triathleten und engagierte Zeitfahrer welche durch den 2-Positionen Sitzdom immer die biomechanisch optimale Sitzhaltung finden. Für den Rahmen dieser Rennmaschine hat SIMPLON sich der innovativsten Carbonbau-Technologien bedient. Mit der 2-fachen Sattelbefestigung für Triathlon und Zeitfahren deckt es eine große Bandbreite an möglichen Sitzpositionen ab. Das MR.T Rahmenset ist voll konform zu den UCI Bestimmungen und bietet dabei eine perfekte Aerodynamik. Durch die Double Chamber Technologie wird trotz des extrem schlanken Rohrprofils ein stabiles Fahrverhalten ermöglicht.


    Simplon Mr.T - unvebindlicher Preis: geschätzt 8999,00 Euro

    Beide Rahmensets sind erhältlich bei ausgesuchten SIMPLON-Fachhandelspartnern in D, AT, CH und ITA. Die Rahmensets unterscheiden sich nicht von den Teamrahmen hinsichtlich Werten und Spezifikationen: PAVO und MR.T

    p.s.: Vielen Dank für die Kommentare. Interview und Berichte basieren von der Homepage des Team NetApp. Zum Einem, um möglichst nah an der Ideologie des Teams zu sein und zum Anderen, um Werbung für NetApp zu betreiben..

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  • Mit deutscher Lizenz, internationaler Ausrichtung und einer neuen Sponsoring-Philosophie verfolgt Team NetApp seinen Weg an die Spitze des Weltradsports.



    2010 startete Team NetApp als Continental Team mit dem erklärten Ziel in die World Tour aufzusteigen. An 100 Renntagen konnte das junge Team 50 Resultate erzielen. Mit fünf Siegen, 30 Top-Ten-Platzierungen und der Gewinn zahlreicher Wertungstrikots beschloss Team NetApp seine erste Saison als erfolgreichstes neues Team der UCI Europe Tour. Gekrönt wurde der Erfolg mit dem Aufstieg in die zweite Liga des Radsports. Die Mission für 2010 war somit erfüllt. In seiner ersten Saison in der ProContinental Liga 2011 konnte Team NetApp mit einem erstklassigen Rennkalender aufwarten. Einladungen zu Rennen wie Paris-Roubaix, Tour of California oder Tour de Suisse rechtfertigte das Team mit einer aktiven, aufmerksamkeitsstarken und erfolgreichen Fahrweise. Podiumsplatzierungen in der Gesamtwertung bei der Österreich-Rundfahrt, Tour of Britain und Tour de l’Ain zeigten, dass das Team auf dem richtigen Weg ist.

    2012 wird Team NetApp erneut als höchstklassiges deutsches ProContinental Team antreten, 17 Fahrer aus neun Ländern, darunter neun Neuverpflichtungen werden das neue Team bilden. Gemäß der Teamphilosophie gibt Namensgeber NetApp, ein weltweit tätiges IT-Unternehmen für Speicher- und Datenmanagement, der nach wie vor jungen Mannschaft die Zeit für ein gesundes und stetiges Wachstum. Eine genau Vorstellung des Teams in der Neuzgänge wird separat vorgestellrt. Die Mannschaft um Team Manager Sven Hermann, mit den Sport Direktoren Jens Heppner und Enrico Poitschke, seinen Mechanikern und Physiotherapeuten, wird das Team weiterhin auf seinem Weg an die Weltspitze des Radsports begleiten. Weitere Unterstützung erhält das Team durch seine World Tour erfahrenen Co-Sponsoren, durch die Bereitstellung von erstklassigem Equipment. Um Bestleistungen zu erzielen, verfolgt Team NetApp bestimmte Wertvorstellungen: Teamgeist, Engagement, Ehrlichkeit und Offenheit werden von Hauptsponsor NetApp vorgelebt und sind Voraussetzung, um den Weg in die World Tour erfolgreich zu meistern.

    Team NetApp will nicht nur mitfahren, sondern etwas bewegen!

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  • Team Manager Sven Hermann

    Sven Hermann, * 06. Dezembe 1985

    „Das Team NetApp ist ein Wunschprojekt, dass ich mit viel Herzblut, Engagement und dem ambitionierten Ziel schon bald in die World Tour aufzusteigen verfolge. Unsere Ausrichtung bietet talentierten Fahrern aus der ganzen Welt neue Perspektiven und Chancen. An der Förderung dieser Talente teilhaben zu können und mit ihnen ihre Erfolge in der Weltspitze des Radsports erleben zu dürfen, ist für uns, die das Team lenken, ein Geschenk.“

    Im Alter von 5 Jahren begann mit dem Fussball. Aufgrund einer schweren Knieverletzung ein drei Operationen innerhalb einer Woche, musste Sven Hermann umdenken. Stop&Go Sportarten waren für ihn gestorben. Dieses Umdenken führte ihn zum Radsport, seine große Liebe, die er bis dato nur aus privatem Intresse verfolgte. Als Radrennfahrer im Nachwuchsbereich etablierte er sich im jugendlichen Alter bis ins „Elite Team Opel Schüler Berlin“. Mehrmals konnte er sich den Bayerischen Jugendmeister Titel sichern und erreichte einen dritten Platz beim Sechstagerennen in München. Als neue Herausforderung war er ab 2008 beim US Komponentenhersteller SRAM Cooperation als technischer Repräsentant tätig, da er aufgrund eines Kreuzbandrisses seine Radsportkarriere viel zu früh an den Nagel hängen musste. Stets war Sven Hermann organisatorisch sehr engagiert. Aufgrund einer persönlichen Verbindung zum IT Sponsor NetApp und seine dortige Managementtätigkeit, löste er zum Ende der Saison 2011 Ralph Denk als Team Manager ab. Dieser musste leider aus privaten Gründen aus der Rapsportszene aussteigen. Durch die Unterstützung von Enrico Poitschke und Jens Heppner hofft Sven Hermann sich schnell einzuleben und an die Erfolge durch Ralph Denk anzuknüpfen.



    Sport Direktor Jens Heppner

    Jens Heppner, * 23. Dezember 1964

    „Der Aufbau eines Radsportteams in der heutigen Zeit erfordert viel Geschick, Ausdauer, ein ambitioniertes Ziel vor Augen und verlässliche Partner. Als Continental Team sind wir 2010 in den Radsport eingestiegen um von dort sukzessive zu wachsen. Die Strukturen waren bereits professioneller ausgelegt, als es für ein Continental Team erforderlich war, somit war der Sprung in die zweite Liga nach nur einem Jahr bereits vorbestimmt. Die Voraussetzungen die NetApp und unsere World Tour erfahrenen Co-Sponsoren bieten, sind optimal um entdeckte Talente an das Team zu binden und zu fördern, was eine reizvolle und herausfordernde Aufgabe für uns ist.“

    Jens Heppner’s Radsport Karriere begann bereits im Alter von neun Jahren in seinem Heimatverein BSG Elektronik Gera. Nach vier Jahren wechselte er zur Sportschule SG Wismut Gera, wo er in den nächsten 12 Jahren seine ersten Erfolge erzielen konnte. Unter anderem wurde er Junioren-Weltmeister im Mannschaftszeitfahren, Etappen- und Gesamtsieger der Hessen Rundfahrt, zweifacher Sieger der Sachsen Tour und DDR Straßenmeister. Nach nur zwei Jahren im Team Panasonic-Sportlife wechselte er zum Team Telekom, ein Meilenstein in seiner Profikarriere. Während dieser Zeit nahm er mehrmals an den großen Rundfahrten Tour de France und Giro d’Italia teil. Er belegte den 10. Platz in der Gesamtwertung der Tour de France, trug 11 Tage das Führungstrikot des Giro d’Italia, wurde deutscher Profimeister, gewann die Deutschland Tour und zählt viele weitere Etappen und Gesamtsiege zu seinen Erfolgen.

    Seit 2003 fuhr Jens Heppner fortan für das Team Wiesenhof und übernahm 2005 die Position des Team Managers. Seine Erfahrungen als Fahrer und als Team Manager des Team Wiesenhof sicherte sich das Team NetApp bei seiner Gründung im Jahr 2009. Jens Heppner lebt im belgischen Kelmis in unmittelbarer Nähe des Team NetApp Service Course und ist in der Position des Sport Direktors eine wichtige Säule im Team.


    Sport Direktor Enrico Poitschke

    Enrico Poitschke, * 25. August 1969

    „Das Team NetApp unterscheidet sich vor allem darin, dass wir talentierten Rennradsportlern die Möglichkeit geben können, sich auf der internationalen Bühne des Radsports zu zeigen und zu entwickeln. Versteckte Talente finden und Rohdiamanten formen ist dabei eine der wichtigsten und schönsten Aufgaben für uns. Hierbei setzen wir unsere langjährige Erfahrung ein und blicken bereits jetzt auf die ersten Erfolge unserer Profis.“

    Ebenfalls jung begann Enrico Poitschke seine Radsportkarriere. Im Alter von 11 Jahren fuhr er sein erstes Rennen im Radsportzentrum seines Heimatortes BSG Einheit Niesky. Mit dem fünfzehnten Lebensjahr wechselte er auf die Sportschule der SG Wismut Gera, welche einen hervorragenden Ruf in der Ausbildung von Radsporttalenten genoss. Nach nur einem Jahr wurde Enrico Poitschke in die Junioren Nationalmannschaft der damaligen DDR berufen und konnte bereits frühzeitig internationale Erfolge feiern. Nachdem er in den Amateurbereich gewechselt war, fuhr der ex-Profi die Rennen gemeinsam mit Jens Heppner, seinem jetzigen Kollegen beim Team NetApp. Eine weitere Zusammenarbeit der beiden erfolgte in den Jahren 2003 und 2004 im Team Wiesenhof, in welchem sie die Stütze der Mannschaft bildeten. Von 2005 an bis ins Jahr 2008 fuhr Poitschke im ProTour-Team Milram und startete in dieser Zeit bei allen großen Landesrundfahrten. Mit seiner nunmehr 25-jährigen Erfahrung im Amateur- und Profibereich komplettiert er seit 2010 die sportliche Leitung des Team NetApp.

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  • Ich überbrücke mit Vorberichten nur die Zeit bis das Spiel kommt. Habe es gerade bestellt. Bewusst, dass es nicht vor Freitag eintrifft, weil ich das meine letzte Klausur schreibe. Habe den ganzen Tag über gelernt und entspanne jetzt quais mit der Berichterstellung. Beim Spielen nachher selber, versuche ich mein Bestes langsamer zu machen :icon_redface:

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  • Team News | 02.10.2011 - 11:11 Uhr

    Nach einem reibungslosen Bewerbungsverfahren erhält das Team NetApp auch für 2012 die beantragte Pro Continental Lizenz. Das Team hat alle vom Weltverband UCI vorgegebenen Kriterien komplett und rechtzeitig erfüllt.

    "Wir sind stolz, dass es uns gleich im ersten Anlauf gelungen ist, die Kommission in den Punkten Ethik, Administration, Finanzen und Sport von uns zu überzeugen. Uns hilft es enorm, dass wir diese Pflichtaufgabe so früh wie möglichabschliessen konnten, um die Planungen für 2012 weitervorantreiben. Wir gehen mit Selbstvertrauen in die neue Saison", kommentiert Team Manager Sven Hermann die Lizenz-Vergabe.

    "Nun können wir mit der Kaderplanung weitermachen. Nachdem wir 8 Fahrer aus der alten Saison mitnehmen werden und bereits neun Fahrer verpflichtet wurden, werden wir nun nochmal aktiv werden. Uns schwebt ein Kader von 21-22 Fahrern vor. Stars wird es nicht geben. Wir setzen auf die Jugend und talentierte Fahrer. Alle Fahrer werden sich zum ersten Mal im Dezember zu einem 10-tägigen Trainingslager treffen.Dies soll das Teamspirit fördern. Wir werden mit Sicherheit nicht nur Radfahren, sonder auch die ein oder andere Interaktive Veranstaltung organisieren. Die frühzeitige Lizenzerteilung, unser Kader und unsere Erfolge aus der vergangenenSaison gilt es jetzt in einen ambitionierten Rennkalender zu verwandeln. Wir sind mit allen Rennveranstaltern im Gespräch, um uns für Einladungen zu den wichtigsten Rennen zu positionieren", so Hermann weiter

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    Einmal editiert, zuletzt von DonHermano (12. Juli 2012 um 19:11)

  • Team NetApp verpflichtet Baugnies und Eichler

    Team News | 10.10.2011

    Mit dem Belgier Jerome Baugnies (24, Team Topsport Vlaanderen - Mercator) wechselt ein Fahrer ins Team, der trotz seiner jungen Karriere bereits Erfahrungen bei allen großen Frühjahrsklassikern gesammelt hat. Im Team NetApp wirder vor allem bei schweren Eintagesrennen eine zentrale Position einnehmen. Baugnies ist der Fahrer, der bei Rennen über Kopfsteinpflaster hoch ambitioniert an den Start gehen wird. Die ein oder andere Top10 Platzierung sollte im Fokus stehen. "Jerome hat seine Qualitätenbereits in seiner Zeit als U23-Fahrer gezeigt, unter anderem miteinem fünften Rang bei der U23-WM 2009 in Mendrisio. Mit seinem zweiten Platz bei Eschborn-Frankfurt in diesem Jahr hat er bewiesen, dass er auch als Profi bei hochrangigen Rennen vorne mitfährt. Wir sind davon überzeugt, dass Jerome sich im nächsten Jahr enorm weiter entwickeln wird", erläutert Sven Hermann, TeamManager des Team NetApp.

    Auch der deutsche Routinier Markus Eichler (29, Team NSP) wechselt zur neuen Saison zum Team NetApp. Wie Baugnies hat auch Eichler bereits alle großen Klassikerbestritten. Mit seiner Erfahrung wird er vor allem bei den belgischen Rennen eine entscheidene Rolle als Helfer für Baugnies im Team übernehmen und ihn mit seiner Erfahrung weiterhelfen. "Markus ist ein echter Klassiker-Experte. Er ist alle wichtigen Eintagesrennen gefahren und war vier Jahre in der ProTour aktiv. Diese Erfahrungen sind fü runs wichtig - von ihr sollen unsere jungen Fahrer profitieren. Hinzu kommt, dass Markus seit Jahren in der Nähe unserer belgischenTeambasis lebt und trainiert, so dass er sich perfekt in unsere Abläufe einbringen wird", so Hermann zum Abschluss.

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  • Team NetApp verpflichtet Matthias Brändle

    Team News | 28.11.2011

    Der 22-jährige Österreicher Matthias Brändle verstärkt als Neuzugang das Team NetApp in der kommenden Saison. Brändle kommt vom Team Geox - TMC zum deutschen ProContinental-Team. Im Team NetApp wird sich MatthiasBrändle weiter zu einem kompletten Rundfahrer entwickeln. In der abgelaufenen Saison hat er seine Allrounder-Qualitäten mit dem Gewinn des Sprinttrikots bei der Tour de Romandie, dem Gewinn der Teamwertung bei der Vuelta a Espana und seiner Teilnahme bei den U23-Weltmeisterschaften in beiden Disziplinen unter Beweis gestellt. "Matthias passt genau in unser Konzept. Er ist jung aber bringt bereits Qualitäten mit, die wir sehr gut in unserem Rundfahrt-Team einsetzen können. Er ist sprintschnell, ein guter Zeitfahrer, fährt aktiv und kann sich sowohl in den Dienst der Mannschaft stellen als auch bei kleineren Rundfahrten seine eigenen Chancen nutzen", erläutert Sven Hermann.

    "Mein besonderer Dank gilt SIMPLON. Matthias lebt 20 Minuten vom Firmensitz unseres Radsponsor sentfernt. SIMPLON hat uns bei dieser Verpflichtung wesentlich unterstützt. Es besteht eine langjährige Bekanntschaft und große Begeisterung, dass mit Matthias ein Vorarlberger Fahrer auf SIMPLON-Rädern beim Team NetApp fährt", berichtet Sven Hermann weiter.

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  • Team NetApp verpflichtet Marcel Wyss

    Pressemeldungen | 30.11.2011

    Team NetApp verpflichtet mit sofortiger Wirkung den Schweizer Marcel Wyss (25). Wyss fuhr in den vergangenen drei Jahren für die Teams Cervélo und Geox-TMC. „Marcel erweitert die Rundfahrer-Fraktion im Team mit Blick auf unsere Teilnahme bei größeren Rundfahrten. In den letzten beiden Jahren hat er beim Giro gezeigt, dass auf ihn Verlass ist. Marcel hat als Edelhelfer für seine Kapitäne gearbeitet aber auch Gelegenheiten genutzt, eigene Erfolge zu erzielen. Mit diesem Profil ergänzt er sehr gut unsere Klassement-Fahrer um Brändle, Huzarski und König“, so Sven Hermann, Team Manager Team NetApp, zum Neuzugang. Marcel Wyss ist ein Allrounder mit einer besonderen Stärke im Zeitfahren. Er hat in den vergangenen zwei Jahren am Giro d’Italia teilgenommen und konnte mit einem 33. bzw. 38. Platz in der Gesamtwertung respektable Ergebnisse vorweisen. Marcel Wyss hat schon als Nachwuchsfahrer sein Talent unter Beweis gestellt. Zu den wichtigsten U23-Erfolgen gehören ein vierter Rang bei der Zeitfahrweltmeisterschaft, der Thüringen-Rundfahrt und Platz sechs bei der Tour de l’Avenir (2008). Bei den Profis hat er seine Stärke als Rundfahrer ausgebaut und die Tour de Romandie auf dem achten Platz (2010) sowie die Österreichrundfahrt auf dem 13. Rang beendet (2011).

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  • Inside Enrico

    Team Blog | 20.12.2011

    Das erste Trainingslager des Team NetApp steht direkt vor der Tür und ich möchte Euch ein paar "große Geheimnisse" in der Vorbereitung auf eine erfolgreiche Saison verraten! Das erste Trainingslager der Saison ist immer etwas ganz besonderes. Man trifft die Teammitglieder nach einer längeren Zeit wieder, neu verpflichtete Fahrer sind zum ersten Mal dabei, die Räder und das Material für die kommende Rennperiode werden ausgegeben. Wenn ein Rennfahrer sein neues Rad bekommt, dann ist es wie zu Weihnachten in Kindertagen. Alles wird genauestens untersucht, es werden teilweise stundenlange Feineinstellungen vorgenommen und die erste Trainingsausfahrt auf dem neuen Hightechrad von Simplon wird zur Erlebnistour. Jeder Rennfahrer bekommt vier Maschinen, ein Wettkampfrad, ein Zeitfahrrad, ein Trainingsrad und ein Ersatzrad. Alle müssen eingestellt werden und so haben auch unsere Mechaniker ihr besonderes Trainingslagerflair. Der logistische Aufwand eines Trainingslagers ist enorm. Leider (in den Augen von Radrennfahrern, Skifahrer sehen es sicher anders) kann in Mitteleuropa kein Grundlagentrainingslager auf dem Rad durchgeführt werden. Es werden jeden Tag 4-6 Stunden trainiert und die Temperaturen sollten über 10 Grad Celsius liegen, um einen optimalen Trainingseffekt zu erzielen. Wir haben uns in diesem Jahr für Lanzarote entschieden. Die Temperaturen auf den Kanarischen Inseln sind im Dezember sehr angenehm. Außerdem ist es uns wichtig, abwechslungsreiche Trainingslager zu absolvieren. Der Kopf spielt im Hochleistungssport eine sehr große Rolle und so ist ein angenehmes Umfeld mit wechselnden Trainingsgebieten wichtig.

    Jeder Sportler bereitet sich individuell auf das Trainingslager vor. Für Lanzarote haben wir eine besondere Vorbereitung empfohlen, da die Bedingungen auf der Vulkaninsel nicht einfach sind. Es herrscht ein überaus starker Wind, der Fahrbahnbelag ist rau und es gibt viele steile Anstiege. Wir werden morgen anreisen und das Trainingslager am 20.12. beenden. An den An- und Abreisetagen wird ein vermindertes oder gar kein Training stattfinden. Der Körper ist mit dem Reisestress genug belastet und ein zusätzliches Training würde das Risiko eines Infekts enorm erhöhen. Wir beginnen mit einem 4er Block, das beinhaltet ein ansteigendes Trainingspensum von vier Tagen (Hobby- und Amateursportler sollten nach zwei oder drei Tagen den ersten Ruhetag einlegen). Die ersten Tage sollte jeder Sportler mit zurückhaltender Intensität trainieren. Oft ergibt sich in Trainingslagern eine gewisse Gruppendynamik, die für die meisten Fahrer ein viel zu schnelles Fahren beinhaltet. Weniger ist mehr, ist das erste "große Geheimnis" in den Anfangstagen eines Trainingslagers. Das gilt für Sportler in allen Leistungsklassen!

    Am fünften Tag bekommt der Körper die wichtige und verdiente Erholung. Zumindest was die körperliche Beanspruchung betrifft. Bei uns steht ein Fotoshooting auf dem Tagesplan, es sind also die Lachmuskeln, die beansprucht werden und Durchhaltevermögen in verschiedenen Posen ist gefordert. In den letzten Jahren haben die Shootings immer viel Spaß gemacht. Es folgen zwei weitere Trainingstage im Grundlagen- und Kraftausdauerbereich. Der nächste Ruhetag wird zur aktiven Erholung genutzt. Ein lockeres Spiel, Dehnung oder ein Saunabesuch lassen den Tag nicht langweilig werden. Noch zwei Tage hartes Training und das erste Trainingslager ist geschafft.

    Jetzt geht es zurück ins weihnachtliche Deutschland. Eine Regenerationswoche sollte folgen, die Kalorienzufuhr in den Wochen mit verminderter Belastung ist einzuschränken (Ich weiß, das ist zu Weihnachten gaanz einfach ). Das zweite große "Geheimnis", ein geringer Körperfettanteil, ist für jeden Ausdauersportler mit der Ambition auf Leistungssteigerung zwingend zu berücksichtigen. Ich wünsche den Fahrern viel Spaß in der Vorbereitung auf die Saison 2012 und das ist das dritte "große Geheimnis", ohne Spaß am Training ist nur die Hälfte der möglichen Leistungssteigerung drin.



    In diesem Sinne wünsche ich Euch in allen Bereichen ein erfolgreiches Jahr 2012!
    Euer Enrico

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  • Vier Neuzugängen kommen zu Wort

    Team News |20.12.2011

    Während des Trainingslager auf Lanzerotte haben wir die vier weiteren Neuzugänge, die bereits im Herbst 2011 verpflichtet wurden, zu Wort kommen lassen. Das erste Trainingslager auf Lanzarote hat das Team NetApp 2012 bereits hinter sich gebracht. Zeit genug für den Sportlichen Leiter Enrico Poitschke, die Neuverpflichtungen im Team ein wenig näher kennenzulernen. „Blaz ist bereits als Stagiaire für Team NetApp gefahren, deshalb konnte ich ihn schon in Rennsituationen erleben. Ich denke, er hat für sein Alter bereits eine sehr gute Rennübersicht. Er hat sein Potential bereits angedeutet und wird mit unserem Rennprogramm in dieser Saison in seiner Entwicklung ganz sicher einen großen Schritt nach vorne machen. Er bringt die besten körperlichen Voraussetzungen dafür mit, um unsere Kapitäne bei flachen und hügeligen Rennen zu unterstützen. Ich bin mir sicher, dass Blaz immer alles für sein Team geben wird.“

    „André verfügt über eine ausgesprochen große Erfahrung im Sprintbereich. Er hat in der Vergangenheit zu Genüge bewiesen, dass er in der Lage ist, den Sprint für Topfahrer perfekt vorzubereiten oder selbst eine Etappe abzuschießen. Er setzt immer zu 100 Prozent um, was die Sportlichen Leiter ansagen. Auch wenn er nicht mehr der Jüngste ist, hat er sich in den letzten Jahren immer noch gesteigert und ich glaube, dass er nicht nur als Anfahrer einen guten Job machen wird, sondern auch noch den einen oder anderen Sieg holen kann. André verbreitet immer gute Laune und unterstützt gerade die jungen Fahrer wo er kann.“

    „Grischa hat in den letzten Jahren bewiesen, dass er in der Lage ist, Ergebnisse einzufahren. Wir werden ihn bei den Klassikern, härteren Eintagesrennen und kleineren Rundfahrten einsetzen. Im Mittelgebirge hat er schon gute Ergebnisse gehabt, das Hochgebirge ist dagegen nicht so sehr sein Terrain. Wenn er gute Beine hat, soll er auf eigene Rechnung fahren und sonst die Kapitäne unterstützen. Ich denke, dass er sich schon bestens ins Team integriert hat.“

    „Reto wird für die Klassement-Fahrer wie Leo eine tolle Unterstützung sein. Er hat schon über einige Jahre seine Stärke im Hochgebirge bewiesen. Er bereitet sich schon im Training extrem gut vor und braucht dann nicht viele Rennen, um in Form zu kommen. Reto ist ein ruhiger, ausgeglichener Charakter der immer daran interessiert ist, sich in allen Bereichen ständig zu verbessern und immer offen für unsere Tipps ist.“

    Die neun Fahrer, die aus der vergangen Saison im Team verblieben sind werden in Kürze ebenfalls vorgestellt. Parallel arbeitet Sven Hermann noch an Neuverpflichtungen, um das Team auf 21 - 22 Fahrer qualitativ aufzufüllen, um gewappnet in die neue Saison zu gehen. Große finanzielle Sprünge werde dabei nicht dran sein, aber Fahrer mit einem gewissen Potential für die Zukunft.

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    Einmal editiert, zuletzt von DonHermano (12. Juli 2012 um 19:10)

  • Selig und Nerz unter dem Weihnachstbaum

    Team News | 25.12.2011


    Rüdiger Selig: "Leopard war keine Alternative für mich"

    Rüdiger Selig, 23-jähriger Sprintspezialist entscheidet sich für das Team NetApp und gegen Leopard Trek - RadioSack. Nach seinem vierten Platz bei der letztjährigen Straßen-WM der Klasse U23 gewann er als Stagiaire (Radsport-Praktikant) beim Team Leopard-Trek Anfang Oktober 2010 den belgischen Halbklassiker Binche-Tournai-Binche. Im Interview mit einem Pressemitarbeiter spricht er über seine ersten Erfolgserlebnisse, Kopfstein-Klassiker Paris-Roubaix und seine Erfahrungen bei Leopard-Trek RadioShak.

    Eine Steigerung zur letzten Saison ist durchaus zu sehen. Sie fahren nun auch in einer anderen Liga. Letztes Jahr noch U23-Fahrer, Vierter bei der WM der U23-Klasse, jetzt beim Continentalteam von Sven Hermann, was hat sich geändert?
    Die Rennen werden auf jeden Fall härter, länger, intensiver, machen aber auch viel Spaß.

    Nun stehen in den ersten Moanten die großen Klassiker an, werden Sie da eingesetzt?
    Über eine Teilnahme bei Paris-Roubaix würde ich mich freuen. Hierfür müssen wir als Team jedoch im ersten Drittel der Saison gute Ergebnisse einfahren, um auf eine Wildcard zu hoffen. Gleich im ersten Jahr bei den Profis würde ich nur zu gerne an diesem Highlight teilnehmen, da freue ich mich sehr drauf. Das wird ein hartes Rennen. Darauf werden wir uns hier in der Nähe von Berlin ein wenig vorbereiten. Da gibt es ein paar lange Strecken, wo man nur über Kopfsteinpflaster fahren kann, das üben hier schon einmal ein wenig. Das liegt mir auch, denke ich. Zudem habe ich eine starke Endgeschwindigkeit und erhoffe mir gute Ergebnisse in Sprints einzufahren

    Sie haben als Stagiaire (Radsport-Praktikant) im letzten Jahr beim Super-Team Leopard-Trek um die Schleck-Brüder, Fabian Cancellara und Jens Voigt erste Profi-Erfahrungen gesammelt. Jetzt stehen Sie beim deutschen Team von Sven Hermann unter Vertrag. Wären Sie lieber bei Leopard geblieben?
    Leopard und NetApp nehmen sich natürlich etwas. Ich hatte mich riesig gefreut, dass ich für Leopard im letzten Jahr fahren durfte. Aber Leopard war jetzt keine Alternative für mich, dort ist ein anderes Teamgefühl und mit dem neuen Teamchef Johan Bruyneel hatte ich auch keinen Kontakt. Mit Teamchef Sven Herman und den anderen deutschen Sportlichen Leitern im Team bin ich, glaube ich, auf einem guten Weg, voran zu kommen im Profigeschäft.

    Hat denn NetApp für Sie in diesem Jahr die Teilnahme an einer der großen Rundfahrten geplant?
    Ich werde in kleineren Rundfahrten, einigen deutschen Rennen und hoffentlich auch bei einem ProTour Rennen eingesetzt. Aber Rennen wie die Tour de France, Giro d’Italia oder die Spanien-Rundfahrt kommen für mich noch zu früh. Man braucht ja auch noch einen Anreiz, ein Ziel vor Augen, wie zum Beispiel, in drei Jahren fahre ich die Vuelta.

    Wenn man jetzt die drei Jahre weiter denkt, wo sehen Sie sich da?
    Ich hoffe, immer noch im Profi-Peloton. Die Vuelta ist ein großes Ziel, die Tour de France sehe ich noch nicht, aber es hängt auch alles ein wenig von meiner persönlichen Entwicklung und der Entwicklung des Teams ab.

    Aber bei einer Tour de France sehen Sie sich schon?
    Irgendwann schon. Fabian Cancellara hat uns immer sehr gut vor Augen gehalten, dass die Tour das Größte ist, da will man schon einmal hin.

    Hatten Sie denn sehr viel Kontakt mit Fabian Cancellara, sprachen sie viel miteinander?
    Ja schon, er ist ja sehr erfahren und da ich ja zur Klassiker- und Sprint-Fraktion in unserem Team gehörte, war da sehr viel Kontakt, der mir enorm geholfen hat. Wir sind hervorragend miteinander klar gekommen und ich konnte sehr viel von ihm lernen.

    Wie musste man sich die Tätigkeit der Trainer im Team Leopard vorstellen. Gaben die Trainer Ihnen Trainingsvorgaben, machten Videoanalysen?
    Im ersten Trainingslager in der Toskana wurden uns beispielsweise Videoaufnahmen von Etappenankünften bei der Tour de France gezeigt. Anschließend haben wir die Zielsprints ausgewertet und erklärt bekommen, wie man einen Sprinterzug richtig eröffnet, wie man am besten die Kurven im Finale so fährt, das man sich dabei nicht teamintern im Weg steht. Außerdem gab es nützliche Tipps für den Sprint wie Beobachtung der Gegner und der Windverhältnisse. Es ist schon sehr hilfreich, wenn man jemanden wie Fabian Cancellara an seiner Seite weiß, der schon einige Male das gelbe Trikot in der Tour getragen hat.

    Die Jedermann-Szene im Radsport boomt nach wie vor, viele Rennen wieder der Škoda Velothon in Berlin mit über 13.000 oder die Cyclassics in Hamburg mit über 20.000 Teilnehmern sprechen eine deutliche Sprache. Sicherlich sehen Sie bei Ihren Trainingsfahrten immer viele ambitionierte Hobby-Rennfahrer. Haben Sie einen Tipp, was diese noch besser machen können?
    Mein Rat wäre, dass die Jedermann-Fahrer gerade in Rennen ein besseres Gruppenverhältnis bilden, geordneter fahren und dies im Training auch üben. Vielleicht hilft es, sich einmal mit ein paar Profis zu treffen und sich dort ein paar Tipps abzuholen.

    Was ist Ihr persönliches Ziel und die Rolle im Team NetApp?
    Mit Andre Schulze haben wir einen sehr erfahrenen Sprinter im Team, der schon ein gewisses Palmares vorweisen kann. Daniel Schorn und Ich werden mit Sicherheit verstärkt den Kontakt zu ihm suchen. Ich freue mich besonders in kleinen Trainingsgruppen bei ihm etwas abzuschauen. Persönlich erhoffe ich mir einen Sieg bei einem ein-tages Rennen und verschiedene Teilnahmen über kopfsteingepflasterte Rennen. Dies sind meine Vorlieben und auch Stärken. Ich hoffe bei verschiedenen Rennen als Topsprinter vom Team unterstützt zu werden. Natürlich bin ich mir meiner Teamrolle bewusst und werde für unsere Klassementsfahrer unterstützend tätig sein. Dadurch werde ich tempohärter und kann an meiner Schwäche im bergigen und hügeligen Terrain arbeiten. Besonders freut es mich, dass das Team mit Dominik Nerz ein weiteres deutsches Talent verpflichten konnte. Wir kennen uns aus verschiedenen Jugendrennen und ich bin sehr beeindruckt, wie er schwieriges Terrain meistert. Dadurch wird die Qualität des Teams gesteigert und das Ziel innerhalb von zwei Jahren in die ProTour aufzusteigen gefördert.
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    Dominik Nerz (* 25. August 1989 in Wangen im Allgäu) ist ein deutscher Bahn- und Straßenradrennfahrer.

    2008 für das Team Ista und 2009 für das deutsche Continental Team Milram fuhr Nerz in der U23-Klasse. Dort konnte er 2009 mit dem Gewinn der Deutschen Straßenmeistermeisterschaft U23 seinen größten Erfolg feiern. Daraufhin wurde er dann im Jahr 2010 vom Team Milram übernommen. Seit dessen Auflösung uhr Nerz für das italienische ProTeam Liquigas-Cannondale und wechselt nun zum Team NetApp.

    In der Zwischenzeit ist Dominik Nerz zu uns gestoßen und wir wollen Ihn nun ebenfalls zu Wort kommen lassen.

    Was haben Sie als erstes gemacht, als der Wechsel zum Team NetApp bekannt gegeben wurde?
    Ich hab mich gefreut, und zwar richtig! (grinst). Ich war grad zu Hause und hab’s gleich meinen Eltern erzählt. Es war ein langes Hin und Her, ob ich im Team Liquigas verbleibe oder bei NetApp unterschreibe. Und ich hatte schon gedacht, was machst du, wenn du dich nicht entscheiden kannst? Letztendlich habe ich mich für das Team NetApp entschieden. Vorallem aus zwei Gründen. Ich fahre nun wieder in einem deutschsprachigen Team und erhoffe mir, dass ich mich von der Rolle als Edel-Helfer mehr im eigenem Interesse und auf Ergebnisse bei Rundfahrten fahren kann. Damit möchte ich mich nur besonders hervorheben und dem NetApp Qualität absprechen. Aber wenn du Fahrer, wie Nibali, Basso, Caruso oder Sagan im Team hast, musst du dich oft unterordnen und als Helfer fungieren. Ich erhoffe mir nun mehr Freiheiten und eine Rolle als Leader bei Rundfahrten.

    Worauf freuen Sie sich nun am meisten?
    Wieder für ein Team meines Heimatlandes zu fahren. Nachdem wechseln von Milram zu Liquigas war die Umstellung nicht allzu einfach.

    Ihr Team hat verschiedenste Fahrer am Start, was ist Ihre Aufgabe in der Mannschaft?
    Hauptsächlich gute Ergebnisse bei schwierigen, bergigen Etappen einzufahren. Mit Leo König, Marcel Wyss und Reto Hollenstein haben wir Fahrer mit ähnlichen Stärken im Kader. Wir werden als Team schwer auszurechnen sein und verschiedene Karten ausspielen. Aber wir haben auch noch Andre Schulze, Daniel Schorn und Rüdiger Selig (klopf ihm auf die Schulter) für die Sprints dabei. Es kann sein, dass ich für diese Fahrer fahren werde, um das Feld bei flachen Etappenankünften zusammen zu führen. Mal schauen, das wird dann individuell abgestimmt, je nach dem, was gebraucht wird.

    Wie muss die Saison verlaufen, dass Sie persönlich zufrieden sind?
    Wenn wir als Team unsere Ziele erreichen, also viele gute Ergebnisse und eine vordere Platzierung in der Teamwertung der Europe Tour, können wir hoch zufrieden sein. Ähnlich wie ein Stürmer im Fussball an Toren gemessen wird, werden wir an Siegen gemessen werden. In der vergangen Saison hat es nur zu einem Sieg gereicht, was unter der Qualität des Teams liegt. Ich bin zuversichtilch, dass wir uns steigern werden. Und ganz klar, wenn das Team sagt, ich hab einen guten Job gemacht, dann bin ich auch zufrieden.

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    Einmal editiert, zuletzt von DonHermano (12. Juli 2012 um 19:30)

  • Zwei hoffnugsvolle deutsche Talente unterschreiben beim Team NetApp

    Team News | 30.12.2011


    Nikias Arndt (* 18. November 1991 in Buchholz in der Nordheide) ist ein deutscher Bahn- und Straßenradrennfahrer

    Nikias Arndt wurde 2006 Deutscher Meister im Punktefahren der Jugendklasse. 2007 gewann er bei der Europäischen Jugendolympiade in Belgrad die Silbermedaille beim Kriterium. Auf der Bahn wurde er deutscher Jugendmeister in der Einerverfolgung. In der Juniorenklasse konnte Arndt 2008 die Gesamtwertung des „Cup of Grudziadz Town President“ in Polen für sich entscheiden. Im Jahr darauf gewann er zwei Teilstücke bei der „Závod Míru“, jeweils eine Etappe bei den „Driedaagse van Axel“, sowie bei der Niedersachsen-Rundfahrt. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Moskau wurde er Vierter im Einzelzeitfahren, und auf der Bahn gewann er die Bronzemedaille im Omnium und in der Mannschaftsverfolgung. Seit 2010 fährt Arndt für das deutsche LKT Team Brandenburg. Bei den UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 2011 in Apeldoorn belegte Nikias Arndt Platz sieben in der Einerverfolgung. Heute gab das Team NetApp die Verpflichtung von Nikias Arndt bekannt.

    Erwatung von Sven Hermann
    Nikias ist einst der vielversprechendsten deutschen Radsporttalente. Aufgrund seiner Erfahrung auf der Bahn ist er stark im Zeitfahren und hat eine sehr gute Endgeschwindigkeit. Es ist noch zu früh, um zu sagen, ob eher sich eher zum Zeitfahrer und Sprinter entwickeln wird. Ich würde ihn mit Robbie Hunter oder vorallem Alex Rasmussen vergleichen, der in beiden Bereichen hervorragende Ergebnisse einfährt ohne sich absolut zu spezialisieren. Wir werden Nikias die Zeit geben sich zu entwickeln. Für die kommende Saison ist die Erwartung in einer Edelhelferrolle. Er wird unsere drei etatmäßigen Sprinter Schulze, Schorn und Selig unterstützten und als Anfahrer fungieren. Mit Sicherheit wird er versuchen sich in kleinen Gruppen zu zeigen und mit seiner guten Sprintfähigkeit einige Wertungen einfahren. Zu Saisonstart werden wir ein Trainingslager auf Mallorca bestreiten, um seine Fähigkeit am Berg zu trainieren und zu überprüfen.
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    Julian Kern (* 28. Dezember 1989) ist ein deutscher Straßenradrennfahrer aus Eichstetten am Kaiserstuhl.

    Julian Kern wurde 2009 Dritter bei den Deutschen Straßen-Meisterschaften der Kategorie U23 in Ilsfeld-Auenstein. Von 2010 bis 2011 fuhr er für das Bochumer Continental Team Seven Stones, seit 2012 für deutsche Mannschaft Team NetApp. Julian Kern ist Mitglied der deutschen U23-Nationalmannschaft. Julian Kern träumt davon eines Tages Liège-Bastogne-Liège gewinnen zu können. Ein Rennen, dass er aufgrund die vielen anspruchsvollen Hügel und seiner entsprechenden Qualität liebt. Julian kam augrunde seines Onkels und großem Vorbild Jan Ullrich zum Radsport.2006 verbrachte er ein Jahr als Austauschschüler in den USA. Als Radsacktourist mit dem Fahrrad erkundschaftete er Amerika und vertiefte seine Liebe zum Radsport. Als U23-Europameister liegen bereits einige Erwartungen auf den Schultern von Julian Kern.

    Erwatung von Sven Hermann
    Julian ist prädestiniert für kurze knackige Anstiege und tempoharte Rennen. Aufgrund des Weggangs von Rüdiger Selig von Leopard-Trek RadioShak fiel im die Entscheidung sich uns anzuschließen ebenfalls nicht allzu schwer. Trotz seines jungen Alters wird Julian schon bei dem einen oder anderen Rennen eine Führungsrolle übernehmen. Wir ihn fördern und fordern. Nur wenn man seine Leistungsgrenzen ausschöpft. wird er sich zu einem echten Spitzenfahrer entwickeln. Unsere Erwartungen werden in der ersten Saison bereits recht hoch sein. Wir werden aber versuchen ihn nicht unter Druck zu setzen und ihm entsprechend Zeit geben. Es werden nicht übermäßig viele Renntage im Rennkalender 2012 auf dem Plan stehen, damit er im Training seine Fähigkeiten weiter steigern kann. In ausgewählten ein-tage Rennen oder kurzen anspruchsvollen Rundfahrten hoffen wir jedoch, dass er um Top5 Platzierungen fahren kann.

    Wir werden uns nun mit dem Team auf nach Mallorca machen, um dort das übliche Trainingslager vor dem Saisonstart zu absolvieren. Auf mich warten in den nächsten Tagen viele logistische und organisatorische Herausforderungen und ich werde nur bedingt am Trainingslager teilnehmen können. Im Fokus steht die Präsentation der Saisonziele und Erwartungen unseres Sponsors NetApp. Das wird kein Zuckerschlecken.

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    Einmal editiert, zuletzt von DonHermano (12. Juli 2012 um 19:30)

  • Neun Fahrer streifen erneut das Trikot des Team NetApp über

    Team News | 01.01.2012

    Nachdem das Team im Umbruch ist und im Vergleich zum Vorjahr 12 neue Fahrer vorgestellt hat, bleiben neun Fahrer dem Team erhalten. Von den 12 Fahrer wurde die Verpflichtung von 8 Fahrern (Baugnies, Brändle, Eichler, Hollenstein, Jarc, Jarnoschke, Schulze, Wyss) bereits unter der Leitung des ehemaligen Team Managers Ralph Denk eingeleitet und von Denk richtungsweise Vorgespräche geführt. Vier Verpflichtungen (Arndt, Nerz, Kern, Selig) gehen ganz und gar auf das Konto des neuen Team Managers Sven Hermann. Der nun 21 Fahrer umfassende Kader wird durch 9 Fahrer komplettiert, die bereits zu Beginn der vergangenen Saison unter Vertrag standen.

    Jan Barta

    Cesare Benedetti

    Andreas Dietziker

    Bartosz Huzarski

    Leopold König

    Andreas Schillinger

    Daniel Schorn

    Michael Schwarzmann

    Timon Seubert

    "Nun fahren wir voller Vorfreude ins Trainingslager nach Mallorca. Ich bin gespannt auf die neue Saison und die Herausforderungen, die die Saison mit sich bringen wird. Wir werden Höhen und Tiefen haben werden. Doch Rückschläge werden wir verkraften und gestäklt daraus hevorgehen. Das sind doch bestimmt mindestens 3 Euro fürs Phrasenschwein (grinst). Dann kann ich noch einen draufsetzen. Vor dem Preis steht der Fleiß. Enrico Poitschke und Jens Heppner werden die Winterpfunde der Jungs schon runterkriegen und Ihnen wird das Lachen und der Spaß dabei nicht vergehen", kommentiert Sven Hermann


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    Abseits des Renngeschehens erklärt uns Alex Steuer (Verantwortlicher Material Profiteams - Simplon) die Eigenschaften des Rennrad für die anstehende Saison


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